Aktuelles

Lebendiger Adventskalender in unserer Gemeinde

Die aktuelle Liste gibt es auf unserer neuen Website:

 

www.kirche-an-der-dahlener-heide.de

Liebe Buchaer, Ochsensaaler, Schmannewitzer und Zeuckritzer!

 

In vielen Orten unseres Landes gibt es die Tradition des "lebendigen Adventskalenders".

 

Beim „Lebendigen Adventskalender“ treffen sich Menschen an den 24 Tage bis Weihnachten. Sie treffen sich vor Fenstern, Türen, Garagentoren oder auch mal Carports. Sie singen, hören Geschichten, es gibt Gebete, Segensworte. Meist dauern die Treffen rund 20 bis max. 30 Minuten.

 

Auch in unserer Kirchgemeinde soll sich im kommenden Advent täglich (Mo-Sa) von 18.00 Uhr bis ca. 18.30 Uhr eine echte Haus- oder Hoftür öffnen!

 

 

Mittlerweile haben sich schon einige Interessenten im Pfarramt gemeldet. Und einige habensich auch schon auf einen konkreten Tag festgelegt.

Höchste Zeit also, sich auch seinen Wunschtermin zu reservieren.

 

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung (gern auch mit Ausweichtag) bis 15.11. bei Pfarrerin Mette (telefonisch, per Briefkastenzettel, eMail oder bei Gelegenheit natürlich auch persönlich).

Informationen und Gestaltungsideen zum Lebendigen Adventskalender gibt es hier

 

Es geht voran. Zu Besuch bei der Paramentenweberin Cornelia Schneider

Nachdem der Kirchenvorstand vor geraumer Zeit der Paramentikerin und Kirchenmusikerin Cornelia Schneider aus Leipzig den Auftrag zur Herstellung eines grünen Antipendiums erteilt hat, wurde ein Besuch vereinbart, um sich vom Fortgang der Arbeit ein Bild zu machen. Eine kleine Gruppe aus unserer Region begab sich deshalb am 20.September auf den Weg nach Leipzig-Gohlis, um Frau Schneider zu besuchen. Es war schon eine Überraschung, im Arbeitszimmer einen so großen Webstuhl zu sehen. Der Respekt vor dieser Arbeit wuchs weiter, als Frau Schneider uns erklärte, wie dieses Wollteil entsteht und was für Vorarbeiten dazu nötig sind. Die Wolle dafür wird von ihr selbst in den verschiedenen Farbtönen gefärbt. Früher hat sie die Wolle sogar selbst gesponnen. Dann beginnt die Arbeit am Webstuhl, wobei nach dem Spannen hunderter Kettfäden Wollfaden für Wollfaden in der sogenannten Gobelinetechnik verwebt wird. Ihre Besucher stellten viele Fragen und gingen der Sache auch auf den Grund, wie an den Fotos unschwer zu erkennen ist. Nach fast zwei Stunden ging es mit diesen vielen Eindrücken auf die Heimfahrt. Nun freuen sich alle Teilnehmer auf den noch zu bestimmenden Termin, an dem dieses neue Antipendium in Schmannewitz an Altar und Kanzel angebracht wird.

 

Jochen Körner

Tipp: "Mein Gott, ich bin homosexuell"

In der sächsischen Landeskirche tobt der Streit um Fragen der christlichen Lebensführung. Besonders intensiv wird dabei um darum gerungen, wie es sich mit der Homosexualität und dem christlichen Glauben verhält.

Nicht selten wird die Diskussion auf Seiten derer, die Homosexualität ablehnen von einem Zerrbild schwul oder lesbisch liebender Menschen dominiert. Der MDR-Film "Mein Gott, ich bin homosexuell" portraitiert unaufgeregt zwei gleichgeschlechtliche Paare und führt in die gegenwärtige Debatte ein. Einfach das Bild anklicken, dann wird man auf die Website des MDR weitergeleitet. Dort kann man den Film dann starten.

Die Deutsche Knochenmarkspendedatei wird 25 Jahre alt

Immer wenn ich irgendwo ein Plakat der DKMS (Deutsche Knochenmarkspendedatei) sehe, denke ich: Da solltest du dich endlich mal registrieren lassen, zumal die Registrierung äußerst einfach ist: Man gibt seine Daten auf einer Website ein und bekommt dann Wattestäbchen zugeschickt, macht einen Wangensbstrich und sendet die Stäbchen zurück. Dann nehmen die Dinge ihren Lauf und falls man als Spenderin oder Spender für eine konkrete, an Blutkrebs erkrankte Person infrage kommt, wird man kontaktiert.

Heute hab ich nun endlich meinen schon lange ins Auge gefassten Plan umgesetzt und mich auf der Website der DKMS registriert.

Machen Sie es doch auch einfach, und zwar jetzt! Denn aller 15 Minuten erhält ein Patient oder eine Patientin in Deutschland die Diagnose "Blutkrebs". Viele Menschen sind nur durch eine Stammzellspende zu retten, die in 80% der Fälle über eine einfache Blutspende zu realisieren ist. Nähere Informationen dazu gibt es hier.

 

Kathrin Mette

Die Abrafaxe reisen ins Zeitalter der Reformation

Die Abrafaxe sind seit 1976 die kleinen Helden der Comiczeitschrift Mosaik. Damit gelten die Mosaik-Hefte als längster Fortsetzungs-Comic der Welt - jedenfalls wenn man dem Guiness-Buch der Rekorde glaubt. Mit Hilfe von magischen Zeit- und Ortsprüngen erleben Abrax, Brabax und Califax Abenteuer an unterschiedlichen Orten der Welt, in unterschiedlichen Epochen. Sie waren schon im Alten Ägypten unterwegs, zur Zeit des russischen Zarenreichs, im Frankreich des 12. Jahrhunderts und sogar  in China, zeitgleich mit dem Entdecker Marco Polo.

Ihr aktueller Aufenthaltsort ist Mitteldeutschland zur Zeit der Reformation - eine herrliche Reminiszenz an das bald bevorstehende 500jährige Reformationsjubiläum. Wer vom Beginn dieses Abenteuers an mit dabei sein will, sollte das Mosaik schnell abonnieren.

Im nächsten Jahr feiern wir 500 Jahre Reformation

Es ist zwar strittig, ob Luther seine Theesen zum katholischen Bußwesen wirklich am 31. Oktober 1517 an die Tür der Wittenberger Schloßkirche genagelt hat ... trotzdem gilt dieses Jahr als Auftakt der Reformation. 2017 feiern die evangelischen Christen weltweit das 500jährige Reformationsjubiläum.

Wie wird die Feier aussehen? Es gibt u.a.:

  • einen Festgottesdienst am 28. Mai auf den Wittenberger Elbwiesen, zu dem bis zu 300 000 Menschen aus der ganzen Welt erwartet werden
  • eine Weltausstellung in Wittenberg von Mai bis September
  • Kirchentage auf dem Weg nach Wittenberg in Leipzig, Jena, Magdeburg ...

Nähere Infos gibt es unter: www.r2017.org

 

Broschuere_Reformationssommer.pdf
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Flüchtlinge willkommen

Sie finden den Umgang mit geflüchteten Menschen in Deutschland nicht gut und wollen selbst aktiv werden? Sie wollen selbst etwas dazu beitragen, einem geflüchteten Menschen das Ankommen in Deutschland zu erleichtern? In ihrer Wohnung / ihrem Haus ist ein Zimmer frei?

Dann schauen Sie doch einmal auf die Website www.fluechtlinge-willkommen.de

deren Betreiber es sich zum Ziel gemacht haben, möglichst viele geflohene Menschen in Deutschland warm und herzlich zu empfangen.